Zugegeben: Der Titel dieser Website führt etwas in die Irre, ist es doch nicht das Tao (in der Pinyin-Umschrift: Dao), welches erforscht werden kann und soll. Das Tao – das Absolute, Unbeschreibbare – ist vage (vgl. Smullyan, 2000, 28); und es entzieht sich der wissenschaftlichen bzw. rationalen Beschreibung.
Das Tao ist jedoch erfahrbar. Im ostasiatischen Raum (v. a. Japan, China) wurden bis in die Gegenwart Übungen tradiert, die zu dieser spirituellen Erfahrung des Tao verhelfen können. Solche Übungen sind beispielsweise ostasiatische Bewegungs- und Kampfkünste wie Qigong, Taijiquan, Kungfu, Aikido oder Karatedo. Der Terminus Kempo ist ein Oberbegriff dafür.
Literatur:
Smullyan, Raymond (2000). Das Tao ist Stille. Frankfurt a. M.: Fischer.
Das Tao ist jedoch erfahrbar. Im ostasiatischen Raum (v. a. Japan, China) wurden bis in die Gegenwart Übungen tradiert, die zu dieser spirituellen Erfahrung des Tao verhelfen können. Solche Übungen sind beispielsweise ostasiatische Bewegungs- und Kampfkünste wie Qigong, Taijiquan, Kungfu, Aikido oder Karatedo. Der Terminus Kempo ist ein Oberbegriff dafür.
Literatur:
Smullyan, Raymond (2000). Das Tao ist Stille. Frankfurt a. M.: Fischer.
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