Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Frage nach der Funktionsweise ostasiatischer Kampf- und Bewegungskünste (Aikido, Karatedo, Wushu, Taijiquan, Qigong) und der Interaktion von Psyche und Physis während des Übens solcher Bewegungsformen.
Ausgangspunkt (Schritt 1) ist die traditionelle Theorie fernöstlicher Bewegungspraxis, bezeichnet als Do-Modell. Darin wird das Üben ostasiatischer Bewegungsformen als ganzheitliche Übungspraxis beschrieben, d. h. dass Bewegung, Haltung, Atemtechnik und Aufmerksamkeit trainiert werden.
Anschließend (Schritt 2) soll mit Bezug auf Theorien der Selbst- und Handlungsregulation sowie des Paradigmas der Synergetik ein Transfer des Do-Modells geleistet werden.
Schließlich (Schritt 3) werden Aspekte des hergeleiteten heuristischen Selbstregulationsmodells empirisch bearbeitet; hierbei sollen Thermografie, quantitative Befragung und Herzratenvariabilitäts-Messung eingesetzt werden.
Ausgangspunkt (Schritt 1) ist die traditionelle Theorie fernöstlicher Bewegungspraxis, bezeichnet als Do-Modell. Darin wird das Üben ostasiatischer Bewegungsformen als ganzheitliche Übungspraxis beschrieben, d. h. dass Bewegung, Haltung, Atemtechnik und Aufmerksamkeit trainiert werden.
Anschließend (Schritt 2) soll mit Bezug auf Theorien der Selbst- und Handlungsregulation sowie des Paradigmas der Synergetik ein Transfer des Do-Modells geleistet werden.
Schließlich (Schritt 3) werden Aspekte des hergeleiteten heuristischen Selbstregulationsmodells empirisch bearbeitet; hierbei sollen Thermografie, quantitative Befragung und Herzratenvariabilitäts-Messung eingesetzt werden.
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